Sensorsystemtechnik
- Anbieter:
- Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft
- Ort, Bundesland, Land:
- Karlsruhe, Baden-Württemberg, Deutschland
- Typ:
- Vollzeit
- Abschluss:
- M.Eng.
- Dauer:
- 3 Semester
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Das ProgrammDer Masterstudiengang Sensorsystemtechnik ist ein natur-wissenschaftlich orientierter Ingenieurstudiengang an der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik. Er ist als nichtkonsekutiver Aufbaustudiengang nach einem abgeschlossenen Bachelor- oder Diplomstudiengang konzipiert.Der Studiengang verbindet die Sensorik mit der Informations-technik (IT), ist die Voraussetzung für Intelligenz in der Technik und zeichnet sich durch exzellente Berufsperspektiven aus. Aufgrund der unterschiedlichen Arten von Sensoren (physikalische, chemische, biologische) und ihren vielfältigen Einsatzgebieten ist die Sensorsystemtechnik ein sehr vielseitiges und abwechslungsreiches Betätigungsfeld. Entsprechend breit gefächert und kurzweilig sind auch die Studieninhalte. Video zum Studium: http://www.home.hs-karlsruhe.de/~grul0001/Welcome-Dateien/P0824_Studiengang_ST_1000k.wmv Prof. Dr. Ulrich Schönauer Studiengangsleiter |
Berufsfeld / ZielpublikumDas neue, innovative Gebiet Sensorsystemtechnik bietet Ihnen wegen des steilen Wachstums außergewöhnliche Chancen für eine weit überdurchschnittliche berufliche Entwicklung. Denn: Jahresumsätze von mehr als 35 Milliarden EURO und jährliche Wachstumsraten von ca. 30 % verleihen dieser Branche eine sehr hohe Dynamik. Ferner: Die enorme technologische Breite erfüllt allen technisch interessierten Studentinnen und Studenten ihre Berufswünsche entsprechend der jeweiligen Neigung. In der Bundesrepublik sind mehr als 1000 Firmen auf dem Gebiet der Sensorsystemtechnik tätig, für die auch in der Zukunft von Fachkreisen überdurchschnittliche Wachs-tumsraten prognostiziert werden. Die Sensorik gehört zu den Musterbranchen der Automatisierungstechnik und entwickelte sich in den letzten Jahren zum Hauptanwender der Mikro- und Nanotechnologie. |
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Schwerpunkte / CurriculumLehrveranstaltungen des Studiengangs
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Praxisbezug / InternationalisierungDie Sensorsystemtechnik erfüllt die Interessen an praxisorientierten physikalischen Vorgängen, schafft Freude am Neuartigen, bringt den Reiz bisherige technische Grenzen überschreiten zu wollen, fördert den Wunsch, etwas Wichtiges selbst zu erfinden und international zu patentieren, eröffnet die Chance, neue Systeme für alle Bereiche des menschlichen Lebens auszudenken, zu entwickeln, zur Serienreife zu führen, zu produzieren und über ein jeweils ausgeklügeltes Marketing und Vertriebssystem gewinnbringend zu verkaufen. |
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Aufnahme und Zugangsvoraussetzungen |
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| Vollzeit: | |||||
| Studienplätze: | 20 | ||||
| Bewerber: | k.A. | ||||
| Gesamtkosten ca.: | 1.800 € | ||||
| Zulassungsvoraussetzungen Voraussetzung für die Zulassung zum Masterstudiengang Sensorsystemtechnik ist mindestens ein Bachelor- oder vergleichbarer Abschluss. Zulassung jeweils zum WIntersemester, auf Antrag auch zum Sommersemester möglich. Studiengebühren Die Studiengebühren betragen zur Zeit 500 EUR pro Semester. Hinzu kommen der Beitrag für das Studentenwerk von 50 EUR und Verwaltungskosten von 40 EUR. |
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Sprachen |
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| Unterrichtssprache: | Deutsch |
| Auslandsaufenthalt: | möglich |
| Die Hochschule Karlsruhe hat Doppelabschlussabkommen mit mehreren ausländischen Hochschulen und unterstützt die Studierenden aufgrund der guten Kontakte in alle Welt mit Hilfe des akademischen Auslandsamts bei der Planung, Beantragung und Durchführung von Auslandsaufenthalten. | |
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Sensorik - ein breites und interessantes GebietSensorik findet sich überall, studieren können Sie Sensorik und Sensorsystemtechnik aber nur an der Hochschule Karlsruhe! |
Wir sind natürlich akkreditiert!Hier könnt Ihr Euch noch anschauen, wie es in unserem englischsprachigen Masterstudiengang zugeht!http://www.home.hs-karlsruhe.de/~grul0001/Welcome-Dateien/P1689_Englisch_Maste_IPOD-MPEG4.mp4 |
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Hochschule Karlsruhe -zentral und im GrünenDie Hochschule Karlsruhe kann sich sehen lassen:http://www.home.hs-karlsruhe.de/~grul0001/Welcome-Dateien/HS_KA_Werbefilm_1000k.wmv |
Der AnbieterDie Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft ist aus der im Jahre 1878 gegründeten „Großherzoglichen Badischen Baugewerkeschule” hervorgegangen. Aus ihr ging 1919 die „Badische Höhere Technische Lehranstalt“ hervor, die als „Staatstechnikum” über Baden hinaus bekannt wurde. 1963 folgte die Umbenennung in „Staatliche Ingenieurschule Karlsruhe”. Fragen zur Anerkennung und Gleichwertigkeit der Ingenieurausbildung in der EU waren Anfang der 70er-Jahre Anlass für die Gründung der Fachhochschulen.Am 1. Oktober 1971 wurde aus der Staatlichen Ingenieurschule Karlsruhe die „Fachhochschule Karlsruhe” mit ungefähr 1500 Studierenden. Zur Verdeutlichung ihrer Zugehörigkeit zum tertiären Bildungsbereich (Hochschulbereich) führte sie ab 1995 den Namen „Fachhochschule Karlsruhe – Hochschule für Technik”. Aus dem Landeshochschulgesetz resultierte 2005 die Umbenennung in „Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft“. Heute sind an ihr rund 6.000 Studierende eingeschrieben. Sie werden von ca. 177 hauptamtlichen Professoren, 16 Honorarprofessoren, 330 Lehrbeauftragten und Lektoren sowie 268 Mitarbeitern betreut. |
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Studieren in KarlsruheKarlsruhe, die "Residenz des Rechts" (Bundesverfassungsgericht und Externer Link Bundesgerichtshof), hat eine günstige Lage innerhalb der Europäischen Union. Die Stadt liegt im Schnittpunkt internationaler Verkehrs- und Energiestränge. In den letzten Jahren entwickelte sie sich zu einer der bedeutendsten Technologiestädte der Bundesrepublik Deutsch-land.Die 1715 als "Fächerstadt im Grünen" von Markgraf Karl Wilhelm gegründete Stadt ist mit ca. 270.000 Einwohnern noch gut überschaubar. Sie hat durch ihre Lage zwischen Schwarzwald und Rhein in unmittelbarer Nachbarschaft zur linksrheinischen Pfalz und dem nahen Elsass (Frankreich) einen hohen Freizeitwert. Mit der Stadtbahn kann man direkt bis nach Bad Herrenalb, einem der Erholungszentren im Nordschwarzwald, fahren. Die kulturellen Angebote sind vielfältig. Neben dem Badischen Staatstheater gibt es mehrere Privattheater sowie zahlreiche Museen und Galerien. Insbesondere die Hochschullandschaft ist breit gefächert. Karlsruhe hat die größte Fachhochschule Baden-Württembergs, die älteste Technische Universität sowie die älteste Pädagogische Hochschule Deutschlands. Die Kunstakademie, die Musikhochschule und die Hochschule für Gestaltung – in Verbindung mit dem Zentrum für Kunst und Medientechnologie – runden das Bild ab. Unweit des Schlossparks und der Kunsthalle liegen die Hochschule Karlsruhe und die Pädagogische Hochschule in unmittelbarer Nachbarschaft. Die Hochschulbibliothek und die Mensa werden von beiden Institutionen gemeinsam genutzt. Viele Verbindungen zwischen Ingenieuren und Pädagogen zeugen vom gutnachbarschaftlichen Verhältnis. |
Studienberatung und Information
Prof. Dr. Ulrich Schoenauer
+49 (0) 721 / 9 25 - 1252
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