Public Health Nutrition
- Anbieter:
- Hochschule Fulda
- Ort, Bundesland, Land:
- Fulda, Hessen, Deutschland
- Typ:
- Vollzeit und Berufsbegleitend
- Abschluss:
- M.Sc.
- Dauer:
- 4 Semester
- Abschluss:
- M.Sc.
- Dauer:
- 6 Semester
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Das ProgrammPublic Health Nutrition erkennt und zeigt Zusammenhänge zwischen Gesundheit, Ernährung und anderem gesundheitsrele- vantem Verhalten auf, identifiziert Risikogruppen und entwickelt Präventionspotentiale, um nicht übertragbare Krankheiten mit bevölkerungsbezogenen Maßnahmen vorzubeugen bzw. zu behan- deln.Das Studium zielt als kooperativer Studiengang der Fachbereiche Oecotrophologie und Pflege & Gesundheit auf die Schnittstelle zwischen den Ernährungs- und Gesundheitswissenschaften. Durch die Verknüpfung beider Disziplinen sollen neue bevölker- ungsbezogene Ansätze zur Bewältigung zunehmender und dräng- ender Gesundheitsprobleme unserer Zeit gefunden werden. Die Basis sind biologisch-medizinische Wissenschaften, Sozialwissen- schaften und Epidemiologie. Public Health Nutrition befasst sich mit Fragen der Ernährung unter gesundheitlichen und bevölkerungsbezogenen Aspekten. Die weltweite sozial gerechte Versorgung der Bevölkerung mit gesunder Nahrung sowie die Entwicklung gesundheitsfördernder Esskulturen ist ihr zentrales Ziel. Prof. Dr. Kathrin Kohlenberg-Müller Leitung |
Berufsfeld / ZielpublikumSie interessieren sich für Fragen der Ernährung und möchten diese gerne unter gesundheitlichen und bevölkerungsbezogenen Aspekten betrachten? Sie möchten neue Wege in der Prävention und Behandlung lebensstilassoziierter Erkrankungen gehen? Dann könnte der Master-Studiengang Public Health Nutrition genau das Richtige für Sie sein!Qualifiziert wird für Tätigkeiten im Bereich Public Health Nutrition und Health Promotion:
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Schwerpunkte / CurriculumDas Ziel der Public Health Nutrition Professionals ist die Verbesserung der Gesundheit in der Bevölkerung durch gesundes Essen und körperliche Aktivität. Die dabei entstehenden Heraus- forderungen, z.B. die Entwicklung effektiverer Strategien in der Adipositas-Prävention, werden unter bevölkerungsbezogenen Aspekten gelöst. Die individuelle Beratung tritt zu Gunsten von bevölkerungsweiten Maßnahmen in den Hintergrund.Aufbau des Studingangs: 1. Semester:
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Praxisbezug / InternationalisierungIm zweiten und dritten Semester wird ein Projekt angewandter Forschung durchgeführt, um Methodenkomptenz und "soft skills" wie Teamfähigkeit zu trainieren.Hier werden Fragestellungen der Praxis erforscht und Lösungen für gesundheitsrelevante Probleme erarbeitet. |
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Aufnahme und Zugangsvoraussetzungen |
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| Vollzeit: | Berufsbegleitend: | ||||
| Studienplätze: | 25 | Studienplätze: | 25 | ||
| Bewerber: | k.A. | Bewerber: | k.A. | ||
| Zulassungsvoraussetzungen: Voraussetzung für die Zulassung zum Studium Public Health Nutrition ist ein mit einem Noten- durchschnitt von mindestens 2,5 abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor oder Diplom) im Bereich der Oecotrophologie oder verwandter Studiengänge. Andere Studiengänge mit ernährungswissenschaftlichem Bezug z.B. Lebensmitteltechnologie, Human- oder Veterinärmedizin können auf Antrag als vergleichbar angerechnet werden. Um eventuell fehlendes fachliches Spezialwissen nachzuholen, können Absolventen verwandter Studiengänge laut Prüfungsordnung zum Ablegen von Modulprüfungen des Bachelor-Studiengangs verpflichtet werden, die im ersten Master-Studienjahr nachzuholen sind. Internationale Bewerber müssen ausreichende Deutschkenntnisse nachweisen (DSH 2 oder TESTDa F 4 x 4, zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens ZMP). Bewerbungsschluss: ist der 15. Juli des jeweiligen Jahres zum Wintersemester. |
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Sprachen |
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| Unterrichtssprache: | Deutsch, Englisch |
| Auslandsaufenthalt: | möglich |
Neu: Berufsbegleitend studierenSeit Wintersemester 2008/09 bietet die Hochschule Fulda erstmals den Master-Studiengang Public Health Nutrition in berufsbegleitender Form an. Berufstätige Oecotropholgen können sich dabei in sechs Semestern für Gestaltungs- und Führungsaufgaben an der Schnittstelle zwischen Ernährungs- und Gesundheitswissenschaften qualifizieren.In der berufsbegleitenden Studienform finden die Lehrveranstaltungen an zwei bis maximal drei Präsenstagen wöchentlich an der Hochschule Fulda statt. Pro Semester sind ca. 20 Credits zu erbringen. Zulassungsvoraussetzungen für den berufsbegleitenden Master sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Oecotrophologie mit einer Mindestnote von 2,5 sowie eine berufliche Tätigkeit. |
Der AnbieterDie Hochschule Fulda wurde 1974 als fünfte staatliche Fachhochschule des Landes Hessen eingerichtet. Bereits seit 1971 war sie Teilstandort der Fachhochschule Gießen. Die Vorläuferinstitution der Fuldaer Hochschule war das 1963 eröffnete Pädagogische Fachinstitut, das der Ausbildung von Lehrern in den musisch-technischen Fächern diente.Trotz des zügigen Ausbaus auf zur Zeit acht Fachbereiche mit über 130 Stellen für Professorinnen und Professoren und fast ebensovielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist sie für ihre rund 4500 Studenten überschaubar geblieben. Fulda ist die Hochschule der kurzen Wege. Die meisten Gebäude gruppieren sich um einen reizvollen Campus. Studierende können sich hier untereinander - und auch die Professorinnen und Professoren gut kennenlernen. Mit den Fachbereichen Angewandte Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik, Lebensmitteltechnologie, Oecotrophologie, Pflege und Gesundheit, Sozial- und Kulturwissenschaften, Sozialwesen sowie Wirtschaft deckt die Hochschule Fulda ein breites Fächerspektrum ab. Die Hochschule Fulda ist nicht nur regional und national verankert, sondern auch international. Rund zehn Prozent der Studierenden kommen aus dem Ausland; von Ägypten bis Vietnam, insgesamt aus siebzig Staaten. Alle Fachbereiche unterhalten Kooperationen zu Partnerhochschulen weltweit. |
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Studieren in FuldaMitten in Deutschland, am Rand des Rhein-Main-Ballungsraumes, liegt die Stadt Fulda mit über 60 000 Einwohnern verkehrsgünstig an den Nord-Süd-;Verbindungen von Eisenbahn- und Autobahn-Linien.In der hübschen Barockstadt, die auch reichliche Freizeitmöglichkeiten bietet, ist der Wohnungsmarkt entspannter als in vielen anderen Städten. |
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