Public Health
- Anbieter:
- Hochschule Fulda
- Ort, Bundesland, Land:
- Fulda, Hessen, Deutschland
- Typ:
- Vollzeit und Berufsbegleitend
- Abschluss:
- M.Sc.
- Dauer:
- 4 Semester
- Abschluss:
- M.Sc.
- Dauer:
- 6 Semester
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Das ProgrammDer Studiengang ist ein forschungsorientierter, konsekutiver Master-Studiengang. Er bietet die Möglichkeit sich im Bereich Health Care Management oder Health Promotion zu spezialisieren.Je nach Ihrer persönlichen Lebenssituation haben Sie drei Möglichkeiten, sich das Studium zu organisieren:
Der Studiengang Public Health schließt nach 4 Semestern mit dem Master of Science (M. Sc.) ab. Der „Master of Science“ entspricht internationalen Bezeichnungen für Abschlussgrade, führt im öffentlichen Dienst zu einer Eingruppierung in den höheren Dienst und macht den Zugang zu einem Promotionsstudium möglich. Prof. Dr. Beate Blättner Leitung |
Berufsfeld / ZielpublikumDas Studium qualifiziert für leitende Funktionen im Gesundheitswesen, insbesondere:
Die sehr gute Kenntnis einer zweiten Fremdsprache wie z.B. Französisch, Russisch, Chinesisch, Hindi etc. ist dafür ebenso hilfreich wie berufliche Auslandserfahrungen. Sprachkenntnisse können Sie im Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften studienbegleitend verbessern und erweitern. |
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Schwerpunkte / CurriculumStudienplan:1. Semester:
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Praxisbezug / InternationalisierungInternationale KooperationenDer Public Health Studiengang in Fulda hat sich konzeptionell entschieden, vor allem Kooperationen mit Nord- und Osteuropa aufzubauen. Nordeuropa ist aufgrund einiger guter Beispiele interessant, Osteuropa, weil hier die Gesundheitsprobleme innerhalb von Europa am dringendsten zu lösen sind. Internationaler Arbeitsmarkt Der Fachbereich hat Kontakte zu internationalen Organisationen, die Studierenden z.B. ermöglicht haben, ein Praktikum bei der gtz oder der WHO in Rom zu absolvieren bzw. im Rahmen der Master-Arbeit dort tätig zu sein. Die Arbeitsmarktchancen in solchen Feldern sind aber nicht alleine von bestehenden Kontakten abhängig: Sehr gute Sprachkenntnisse der Studierenden und vorhandene berufliche Erfahrungen im Ausland sind wichtige Voraussetzungen dafür. |
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Aufnahme und Zugangsvoraussetzungen |
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| Vollzeit: | Berufsbegleitend: | ||||
| Studienplätze: | 15 | Studienplätze: | 15 | ||
| Bewerber: | k.A. | Bewerber: | k.A. | ||
Zulassungsvoraussetzungen:
ist der 15. Juli des jeweiligen Jahres. Es wird nur zum Wintersemester zugelassen. |
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Sprachen |
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| Unterrichtssprache: | Deutsch |
| Auslandsaufenthalt: | möglich |
Der AnbieterDie Hochschule Fulda wurde 1974 als fünfte staatliche Fachhochschule des Landes Hessen eingerichtet. Bereits seit 1971 war sie Teilstandort der Fachhochschule Gießen. Die Vorläuferinstitution der Fuldaer Hochschule war das 1963 eröffnete Pädagogische Fachinstitut, das der Ausbildung von Lehrern in den musisch-technischen Fächern diente.Trotz des zügigen Ausbaus auf zur Zeit acht Fachbereiche mit über 130 Stellen für Professorinnen und Professoren und fast ebensovielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist sie für ihre rund 4500 Studenten überschaubar geblieben. Fulda ist die Hochschule der kurzen Wege. Die meisten Gebäude gruppieren sich um einen reizvollen Campus. Studierende können sich hier untereinander - und auch die Professorinnen und Professoren gut kennenlernen. Mit den Fachbereichen Angewandte Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik, Lebensmitteltechnologie, Oecotrophologie, Pflege und Gesundheit, Sozial- und Kulturwissenschaften, Sozialwesen sowie Wirtschaft deckt die Hochschule Fulda ein breites Fächerspektrum ab. Die Hochschule Fulda ist nicht nur regional und national verankert, sondern auch international. Rund zehn Prozent der Studierenden kommen aus dem Ausland; von Ägypten bis Vietnam, insgesamt aus siebzig Staaten. Alle Fachbereiche unterhalten Kooperationen zu Partnerhochschulen weltweit. |
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Studieren in FuldaMitten in Deutschland, am Rand des Rhein-Main-Ballungsraumes, liegt die Stadt Fulda mit über 60 000 Einwohnern verkehrsgünstig an den Nord-Süd-;Verbindungen von Eisenbahn- und Autobahn-Linien.In der hübschen Barockstadt, die auch reichliche Freizeitmöglichkeiten bietet, ist der Wohnungsmarkt entspannter als in vielen anderen Städten. |
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