Interkultur-Management und Kreativwirtschaft (Weiterbildungsmaster und Zertifikatskurse)

Anbieter:
Universität Hildesheim
Ort, Bundesland, Land:
Hildesheim, Niedersachsen, Deutschland
Typ:
Vollzeit und Berufsbegleitend
Abschluss:
MA
Dauer:
2 Semester
Abschluss:
Zertifikat
Dauer:
2 Semester
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Das Programm

Der Master "Interkultur-Management und Kreativwirtschaft" bereitet Studierende mit praktischer Berufserfahrung in einem zweisemestrigen berufsvorbereitenden Vollzeitstudium auf Tätigkeiten als Führungskraft oder als Cultural Entrepreneur im kultur- und kreativwirtschaftlichen Arbeitsfeld vor.
Neben dem Erlernen von Management-Kompetenzen setzen sich die Teilnehmer mit Fragen der kulturelle Vielfalt in Deutschland fundiert auseinander und lernen, mit diesem Wissen anwendungsorientierte Konzepte - auch für den internationalen Markt - zu entwickeln. Elementarer Bestandteil des Studiengangs ist der Aufbau eines eigenen Netzwerks mit erfahrenen Experten aus unterschiedlichen Branchen des Kreativsektors.
Dazu werden zwei Kernthemen der aktuellen Arbeit im kreativen Umfeld hervorgehoben und miteinander verbunden. Die Studierenden wählen nach angelsächsischem Vorbild aus zwei Major-Optionen: "Kultur- und Kreativwirtschaft" oder "Interkulturalität und Diversität". Je nach Wahl des Majors erhalten sie darüber hinaus Einblicke in grundlegende Erkenntnisse des jeweils anderen Fachs. Im Studienalltag bestehen also große Schnittmengen zwischen beiden Majors und die Studierenden stehen im permanenten Gedankenaustausch miteinander.
Ziel des Studiengangs ist es mit seinem einmaligen Profil zukünftige Führungskräfte auszubilden. Die weiteren Lehrinhalte sind folglich darauf konzentriert, das Rüstzeug an einschlägigen Management-Skills zu vermitteln, zu denen nötige juristische Fachkenntnisse ebenso gehören wie Personalmanagement, Marketing und PR. Allen gemeinsam ist die strategische Behandlung solcher Fragen.
Durch die Einbindung sowohl von ausgewiesenen Praxis-Experten wie auch profilierten Wissenschaftlern und deren Anbindung an die Universität Hildesheim kombiniert der Studiengang Analysen des Praxisfeldes mit fundierten wissenschaftlichen Reflexionen. Über bekannte, im Berufs- und Wissenschaftsfeld gut vernetzte Lehrende erhalten die Teilnehmer wertvolle Kontakte in die Arbeitsfelder und Szenen der Kulturwirtschaft und des Kulturmanagements.
Durch die Teilnehmer selbst, von denen bereits eine einschlägige Berufserfahrung als Voraussetzung gefordert ist, wird das berufliche Netzwerk der Teilnehmer qualifiziert erweitert; die Rahmenbedingungen des Studiengangs sind flexibel organisiert, sodass genügend Raum und Zeit für den Austausch untereinander und die Konzeption gemeinsamer Projekte zur Verfügung steht.
Erfolgreiche Praktiker als Lehrende ermöglichen direkte Einblicke und Analysen eigener Praxiserfahrung anhand von Beispielen. Die zeitliche Struktur des Masterstudiengangs ermöglicht die Organisation des Studiums parallel zu einer (Teilzeit-) Berufstätigkeit.


Berufsfeld / Zielpublikum

Berufsperspektiven

Angesprochen werden mit diesem Studiengang zukünftige Führungskräfte in der Kultur- und Kreativwirtschaft und in staatlich geförderten Kulturinstitutionen sowie Cultural Entrepreneurs, also selbstständige Unternehmer, Freelancer, Berater sowie Kulturunternehmer.
Im April 2011 ist eine Marktanalyse abgeschlossen worden, in der potentielle Arbeitgeber von Absolventen des Studiengangs zur Einschätzung des Angebots befragt wurden. Informationen zur Studie finden Sie unten.
Bei dem befragten Arbeitgeber-Personenkreis handelte es sich u.a. um
• Kulturmanager im weitesten Sinne, selbst wenn sie "nur" konzeptionell und budgetorientiert arbeiten;
• Angestellte und Kommunalbeamte sind vertreten, aber auch
• Selbstständige (Freelancer, Agenturbetreiber);
• Unternehmer bzw. Führungskräfte als Unternehmensvertreter

Schwerpunkte / Curriculum

Aufbau und Inhalte des Studiums

Der Studiengang ist international ausgerichtet, einschließlich englischer Sprachanteile, die Inhalte sind in sechs Modulen zusammengefasst. Alle Module beinhalten sowohl die Auseinandersetzung mit aktuellen Fragestellungen als auch praktische Übungen und Fallstudien, die Ihnen konkrete, realistische Einblicke in die Berufswelt geben. Dazu gehört u.a. ein englischer Fachsprachkurs zum Thema "Verhandlungssprache Kultur". Ferner sind Vor-Ort-Begehungen besonders aufschlussreicher Best-Practice-Projekte geplant, u.a. beim Movimentos-Festival in der VW-Autostadt oder in der Leipziger Baumwollspinnerei.
Der Studiengang ist nach dem international üblichen Major-Minor-Prinzip strukturiert - dies ermöglicht eine größtmögliche Flexibilisierung.

Der Studiengang bietet zwei Major-Fächer an, aus denen Sie eines auswählen:
• Interkulturalität und Diversität
• Kultur- und Kreativwirtschaft
Zusätzlich belegen Sie folgende 4 Module:
• Das Hauptfach "Spezifische Managementanforderungen im Kunst- und Kreativsektor"
• Das Minor-Modul "Kultur im urbanen Raum"
• Das Minor-Modul "Führungskräfte im kreativen Umfeld"
• Das Modul "Professionalität" mit englischem Fachsprachkurs, Kolloquium und abschließender Masterarbeit

Module & Lehrveranstaltungen

1. Major: Interkulturalität und Diversität
• Diversity Management - Diversity Education: Die Studierenden können am Ende die wichtigen Handlungsfelder kultureller Diversität beschreiben und analysieren und damit verbundene Fragestellungen bearbeiten. Sie vermögen die theoretischen Ansätze, die analytischen und pädagogischen Zugänge einordnen und auf die verschiedenen pädagogischen Handlungsfelder zu beziehen.
• Interkulturelle Kulturpolitik: Die Studierenden bekommen einen Überblick über den aktuellen demografischen Wandel mit besonderer Berücksichtigung des Faktors Migration. Strategien und Modelle interkultureller Kulturarbeit und -politik werden aufgezeigt. Es geht darum, eigene Ideen zur Kulturarbeit zu generieren.
• Intercultural Communication: Die Teilnehmer steigern ihre Sensibilisierung für interkulturelle Probleme und erweitern ihre interkulturelle Kommunikationskompetenz. (Die Veranstaltung findet teilweise in englischer Sprache statt.)

2. Major: Kultur- und Kreativwirtschaft
• Kreativwirtschaft: Der Kulturmanager von morgen braucht jenseits der klassischen Kunstsparten und der entsprechenden Institutionen detaillierte Kenntnisse der Kreativwirtschaft – vor allem auch im Spannungsfeld zwischen öffentlich finanzierten und privaten, freien kreativen Milieus. Er kann dort als neuartiger Vermittler und Agent agieren.
• Design Interactions within the Creative Industries: Als exemplarische Branche wird der Bereich Design näher beleuchtet. Hier geht es darum zu erkennen, wie man mit interdisziplinären Kompetenzen aus der Branche heraus eine gemeinsame Projekt-entwicklung vorantreiben kann. (Die Veranstaltung findet teilweise in englischer Sprache statt.)
• Kultur im politischen und ökonomischen Rahmen: Die Studierenden lernen ein Rahmenmodell zu formulieren, das zum einen auf der Basis einer Kulturtheorie kultur- und kreativwirtschaftliches Handeln in ihrer Semantik und ihrer Funktion erklärt, und das zweitens kultur- und kreativwirtschaftliche Praktiken, Methoden und Strategien einschließt und begründet.

Hauptfach: Spezifische Managementanforderungen im Kunst- und Kreativsektor
• Strategisches und operatives Management: Die Studierenden lernen bei entsprechendem Einsatz Konzepte und Modelle strategischen Managements für sich zu nutzen. Networking produktiv konzipieren, initiieren, gestalten und pflegen, ihr persönliches „unternehmerisches Potenzial“ einschätzen und bewerten, ihr Vorgehen planvoll und flexibel konzipieren, ihre Erfolgsmöglichkeiten realistisch einordnen und entwickeln.
• Strategic Fundraising: Fundraising plays a central role in U.S. higher education and cultural activities. Originating from philanthropy it became a strategie objective of universities and cultural institutions. Private money (gifts and donations), corporate money (sponsoring) and public support, often provided as matching funds, became major resources. Patterns and developments in the United States will be compared with the German system of fundraising.
• Management Skills im Kreativsektor: Die Teilnehmer kennen die wichtigsten theoretischen Ansätze der Führungsforschung und können Führung als eine Funktion begreifen, die sich durch verschiedene organisatorische Arrangements erfüllen lässt. Dies ermöglicht ihnen auch ein reflektiertes Verständnis der in der Organisationsberatung angebotenen „Führung unterstützenden“ Maßnahmen.
• Recht für Kulturmanager: Die Studierenden lernen, juristische Verträge eigenständig zu lesen und zu beurteilen und sich weitergehendes erforderliches Wissen zu unterschiedlichen Rechtsgebieten eigenständig zu erarbeiten. Sie werden mit der Denk- und Arbeitsweise von Juristen vertraut, um mit ihnen im Kulturmanager-relevanten Kontext kommunizieren zu können. Ihre analytischen Fähigkeiten werden geschult.

1. Minor: Kultur im urbanen Raum
• Kultur im Tourismus – Besuchermanagement: Die Studierenden sollen Aufschlüsse über aktuelle Modelle eines vernetzten Kulturtourismus erhalten, um selbst befähigt zu sein, regional bzw. lokal basierte Projekte zu entwickeln und zu begleiten. „Vernetzt“ meint hier auch: kreative Ressourcen aus verschiedenen Branchen zusammenbringen und innovative Ansätze verfolgen und umsetzen.
• Beispiel Musik: Vielfalt und Migration: Als Beispiel des Zusammenhangs von kultureller Produktion und ethnischer Herkunft werden hier musikethnologische Ansätze fokussiert. Es sollen entsprechende Ansätze und Perspektiven vermittelt werden, die zu vertieften Kenntnissen über den Zusammenhang von Gesellschaft und Musikkultur führen. Insbesondere die Befähigung zu differenzierter Auseinandersetzung mit den vielfältigen Erscheinungsformen und Funktionen von Musik im interkulturellen Dialog auf globaler und regionaler Ebene. Die Studierenden sollen befähigt werden, selbstständig ethnographische Studien zu regionalen Musikstilen ebenso wie Studien zum Globalisierungsdiskurs, z. B. bei der World Music, zu erarbeiten und kritisch zu diskutieren. (Die Veranstaltung findet teilweise in englischer Sprache statt.)
• Best practice - Beispiele aus der Kultur- und Kreativwirtschaft: Die Begegnung mit Vertretern aus der Praxis der Kulturwirtschaft soll ein vertieftes Bewusstsein schaffen über innovative Zusammenhänge von Kultur, Wirtschaft, Politik, Regionalnetzwerken und internationalen Verbindungen und die Funktion eines kreativen Managements.
• Audience Development: Die Studierenden lernen, unterschiedliche kulturpolitische, wirtschafts- und sozialpolitische Ansätze und Zielsetzungen zu unterscheiden und Praxisbeispiele des Audience Developments anhand vorab herausgebildeter Qualitätskriterien differenziert zu analysieren. Sie sind dadurch in der Lage, eigene Strategien und Methoden des Audience Developments für unterschiedliche Zielgruppen zu entwickeln.

2. Minor: Führungskräfte im kreativen Umfeld
• PR für Kunst und Kultur: Die Studierenden lernen die besonderen Herausforderungen der Kultur-PR zu begreifen und sind dadurch in der Lage, für die verschiedenen Herausforderungen maßgeschneiderte Ansätze der Öffentlichkeitsarbeit strategisch zu entwickeln.
• Kultur- und Medienmanagement: Die Studierenden lernen die Grundlagen der Kultur- und Medienwirtschaft und die Merkmale ihrer Güter und Leistungen sowie die zentralen spezifischen Sachfunktionen kennen.
• Personalmanagement für Kultur: Die Studierenden lernen die Grundlagen des Personalmanagements kennen und begreifen es als Teil der Führungsaufgaben und -kompeten-zen im globalen Wettbewerb um Stellen und Funktionen in der Kulturwirtschaft. Die Studierenden können Aufgaben, Ziele und Werkzeuge des Personalmanagements ziel-orientiert einschätzen und auf konkrete Fälle angemessen anwenden. Ferner lernen sie, den Stellenwert von Personalmanagement in die Systematik der Führung von Kulturbetrieben einzuordnen und sich selbst - branchenbezogen – als verantwortliche Führungskraft zu positionieren.
• Kulturmarketing: Metropolregionen und Netzwerke: Anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis von Kulturinstitutionen und -projekten, werden die Erfahrungen, Instrumente und Methoden des strategischen Kulturmanagements und -marketings erörtert und eingeübt. In Kleingruppen werden Fallbeispiele bearbeitet. Ein Überblick über die aktuelle Fachliteratur gibt Hinweise für eine Weiterbeschäftigung mit einzelnen Feldern der Thematik nach dieser instruktiven Einführung.

Abschlussmodul Professionalisierung
• Kolloquium: Die Veranstaltung liefert einen Überblick über aktuelle Forschungsfragen und Entwicklungen in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Im Gespräch mit Wissenschaftlern, Praktikern und ggf. auch Vertretern der Politik wird die Bedeutung der vielfältigen Bezüge und Rückkopplungen zwischen den relevanten Wissenschaftsdisziplinen und der dynamischen gesellschaftlichen Entwicklungen verdeutlicht, die gerade die Bereiche Kreativwirtschaft und Diversität durch Migration ausmachen.
• Fachsprachkurs Englisch: Die Studierenden bauen existierende Kenntnisse zu guten Sprachkompetenzen aus, um mit Künstlern, Agenten, Behörden, Wirtschaftsvertretern mündlich und schriftlich Abmachungen zu treffen und Verträge auszuhandeln und abzuschließen.
• Persönliches Projekt und Masterarbeit: Die Studierenden beherrschen die Fähigkeit, anwendungsorientierte Projekte vorzuschlagen, strategisch zu verorten und wissenschaftlich abzusichern. Sie sind in der Lage, in einem überschaubaren Zeitrahmen Projekte von größerer Tragweite zu konzeptionieren und umzusetzen.

Praxisbezug / Internationalisierung

Praktiker aus kreativen Branchen bei Interkultur-Management und Kreativwirtschaft

Neben meist auch international vernetzten Wissenschaftlern haben wir namhafte und große Projekte leitende Praktiker für die Durchführung unseres Studiengangs gewonnen, die Ihnen Einblicke in verschiedene Branchen und das dort erfolgreiche operative Geschäft vermitteln sollen. Mit ihnen erhalten Sie Aufschlüsse über die tragende Bedeutung von einschlägigen Netzwerken in der Kultur- und Kreativwirtschaft.
Zu diesem auch in der Lehre erfahrenen Personenkreis gehören unter anderen:
1. Dr. Oliver Scheytt, RUHR2010
2. Dieter Gorny, Bundesverband Musikindustrie, u.a. ECHO-Klassik
3. Dr. Maria Schneider, Autostadt Wolfsburg, inkl. Festival Movimentos
Die komplette Liste aller Dozentinnen und Dozenten finden Sie im Modulhandbuch auf der Homepage des Studiengangs.

Aufnahme und Zugangsvoraussetzungen

Vollzeit:   Berufsbegleitend:  
Studienplätze: 25   Studienplätze: k.A.  
Bewerber: k.A.   Bewerber: k.A.  
 
Gesamtkosten ca.: € 8.800  
 
Bewerbung - Zulassung - Gebühren für den zweisemestrigen weiterbildenden Masterstudiengang

Die Bewerbungsfrist endet am 27. Juli 2012. Es gilt das Datum des Poststempels.
Der Masterstudiengang ist zulassungsbeschränkt, d.h. Sie müssen sich bei der Hochschule um einen Studienplatz bewerben. Es werden 25 Studierende zugelassen.
Der Studiengang startet vorbehaltlich der erfolgreichen Bewerbung und Akzeptanz von mindestens 20 Studierenden.

Zugangsvoraussetzungen für den zweisemestrigen Master
Die Angaben dienen der Orientierung. Es gilt die Auswahl- und Zulassungsordnung.

• Diplom-, Magister- oder Bachelorabschluss in Kultur- und Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften, Design, Jura oder BWL
• 240 Credits
• Beschreibung eines persönlichen Projektes, das Sie über die Dauer
des Masterstudiums bearbeiten möchten. Dieses Projekt wird im
Verlauf des Studiums im Rahmen der Masterarbeit weiterentwickelt.
• ein Letter of Motivation
• Nachweis über ausreichende Englischkenntnisse durch erfolgreich absolvierten TOEFL-Test
• Berufserfahrung ist erwünscht

Gebühren für den zweisemestrigen Master
Die Angaben dienen der Orientierung. Es gilt die Gebührenordnung.
Die Gebühren für den zweisemestrigen weiterbildenden Masterstudiengang umfassen 8800 Euro.
Für die Bezahlung der Gebühr ist folgende Staffelung vorgesehen:
2800 Euro bei Einschreibung.
500 Euro monatlich ab erstem Studienmonat per Einzugsermächtigung.
Außerdem fallen jeweils zu Beginn des Winter- und Sommersemesters die aktuellen Semesterbeiträge von derzeit (Stand März 2012) 271,66 Euro an.

Bewerbung - Zulassung - Gebühren für die Zertifikatskurse im Bereich Kulturmanagement

Zugangsvoraussetzung Zertifikatskurs
• Allgemeine Hochschulreife.

Gebühren für einen der Zertifikatskurse
Die Angaben dienen der Orientierung. Es gilt die Gebührenordnung.

Die Gebühren je Zertifikatskurspaket mit vier Lehrveranstaltungen betragen 2000 Euro.
Für die Bezahlung der Gebühr ist folgende Staffelung vorgesehen:
1000 Euro bei Einschreibung
1000 Euro zu Beginn des zweiten Studienhalbjahres
In den Lehrveranstaltungen der Hauptfachgruppe besteht die Möglichkeit, eine Prüfung abzulegen. Mit der Anmeldung zur Prüfung werden für den Zertifikatkursteilnehmer zusätzliche Gebühren in Höhe von 150 Euro pro Prüfung fällig.
Bezüglich der Belegung der Kurse behalten wir uns die Festlegung einer Teilnehmerobergrenze vor.

Um Ihnen die Möglichkeit zu geben, Weiterbildung nach Ihren Bedürfnissen zu gestalten, werden einzelne Module auch als Zertifikatskurse angeboten. So können Sie gezielt nur bestimmte Bereiche belegen, die für Ihren Berufsalltag besonders relevant sind.
Als Zertifikatskurse im Bereich Kulturmanagement angeboten werden folgende Module und Lehrveranstaltungen:
• der Minor "Kultur im urbanen Raum" mit vier Lehrveranstaltungen
• der Minor "Führungskräfte im kreativen Umfeld" mit vier Lehrveranstaltungen
• der Zertifikatskurs "Kreatives Management". Sie können vier Veranstaltungen auswählen und zu einem individuellen Kurs zusammenstellen. Wählbar sind hierzu alle Minor-Veranstaltungen und außerdem aus der Hauptfachgruppe die Veranstaltungen "Intercultural Communication - Intercultural Competence", "Design Interactions within the Creative Industries", "Recht für Kulturmanager" und "Strategisches Management". Unter den Veranstaltungen der Hauptfachgruppe sind für den Zertifikatskurs maximal zwei wählbar.

Natürlich haben Sie darüber hinaus die Möglichkeit, den Zertifikatskurs als weniger zeitintensiven Einstieg in das Masterstudium zu nutzen. Die belegten modularisierten Kurse werden bei einer anschließenden Bewerbung im nächsten Durchlauf bei der Erfüllung der Bewerbungskriterien auf das Masterstudium angerechnet.
Auch einzelne Veranstaltungen sind - je nach Belegung der Kurse - möglich. Bitte nehmen Sie bei Interesse zu uns Kontakt auf.

Bewerbung für einen der Zertifikatskurse
Die Zertifikatskurse sind zulassungsbeschränkt, d.h. Sie müssen sich um einen der Plätze bewerben.
Die Zertifikatskurse starten vorbehaltlich der erfolgreichen Bewerbung und Akzeptanz von mindestens 20 Studierenden im Masterstudiengang.
Bezüglich der Belegung der Kurse behalten wir uns die Festlegung einer Teilnehmerobergrenze vor.

Sprachen

Unterrichtssprache: Deutsch, Englisch
Auslandsaufenthalt: nicht möglich
 

Sonstiges

Beratung und Service
Franziska Soehring
Diplom Kulturwissenschaftlerin

Studiengangsverantwortung
Prof. Dr. Birgit Mandel, Institut für Kulturpolitik
Prof. Dr. Raimund Vogels, Institut für Interkulturelle Kommunikation
Prof. Dr. Stefan Schlickau, Center for World Music

Weiterbildungszentrum
Der Studiengang ist am Weiterbildungszentrum angesiedelt, das sich unter der Leitung von Dr. Margitta Rudolph befindet.

Infomaterial zu diesem Programm

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Informationsmaterial
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Der Anbieter

Wer in ausgewählten Wissenschaftsbereichen in persönlicher Atmosphäre studieren will und dabei sowohl auf ein gutes fachwissenschaftliches Studium als auch auf einen ausgeprägten Praxisbezug Wert legt, wählt mit der Universität Hildesheim den richtigen Studienort. Über 5500 Studierende, über 80 Professoren und Professorinnen und knapp 300 Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter prägen heute den Campus. Auf eine individuelle Betreuung legt die Universität Hildesheim besonderen Wert.

Zum Leitbild der Stiftung Universität Hildesheim gehört auch die besondere Förderung leistungsstarker Studierender. So werden 100 Stipendien im Rahmen des Minerva-Kollegs ausgelobt, der Sozialfonds gewährt Studierenden in akuten Notlagen unbüro- kratisch Hilfe. Mit fast 500 Hilfskraftstellen für Studierende werden vielfältige Jobs auf dem Campus angeboten. Das Leitbild der Universität Hildesheim ist daher prägnant in drei Begriffen zusammengefasst: Profiluniversität, Stiftungsuniversität und Studierendenuniversität.

Studienberatung und Information

Franziska Soehring, Dipl. Kulturwissenschaftlerin
Universität Hildesheim
Marienburger Platz 22
31141 Hildesheim
Deutschland
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